Erwin Lantschner - Leiter der Interessengruppe der KunsterzieherInnen
Schülerausstellung
Anlässlich der ASM Fortbildung
zur Ausstellung: "A,b,c,...Lettern im Raum"am
13.11.09 im Museion, die von Andreas Hapkemeyer geleitet wurde, ist im
Anschluss über eine thematische Ausstellung auf Landesebene diskutiert
worden. Diese soll im Schuljahr 2010 / 11 und zwar im März 2011 parallel
zur Großtagung (Ausstellungseröffnung mit Katalogvorstellung)
von den Kunstlehrer/Innen an Mittelschulen und Oberschulen mit Schülerarbeiten
organisiert werden.
"A,b,c,...Lettern im Raum"
Arbeitstitel für die Ausstellung: "Ich, meine Wünsche,
Ängste und Visionen."
Alle Kolleginnen und Kollegen sind herzlich eingeladen die Ausstellung
im Museion zu besuchen. Die kurze Führung dauert 40', der Workshop
90’, mit Führung 130' (www.museion.it, Anmeldungen: 0471 223435).
Der Workshop und die Führung dienen als Vorbereitung und sollen die
Schüler/Innen dazu anregen mit Bild und Schrift zu gestalten.
Sprecht bitte auch die Kolleginnen und Kollegen der Sprachfächer
an oder auch anderer Fachbereiche an und versucht sie mit einzubeziehen.
Es können Einzel-, Partner-, Gruppenarbeiten und Projekte eingereicht
werden;
technische Ausführung und Größe der Arbeiten sind frei
gestellt. Die Arbeiten sollten jedoch an den Ausstellungsort geliefert
werden können. Klassische Techniken, aber auch Fotos, Videos, Dias,
DVD`s, CD-Roms etc. können eingesetzt werden.
Mit Dr. Andreas Hapkemeyer konnten wir einen Experten für dieses
Vorhaben gewinnen; für die Schüler/Innen bietet sich die Gelegenheit
einer repräsentativen Ausstellung, wobei sie eine Generation von
Jugendlichen vertreten, die unter ganz andersartigen visuellen Wahrnehmungsbedingungen
aufgewachsen ist.
Diese veränderten Realitätsbedingungen, der freie Umgang mit
unterschiedlichen Gestaltungsmittel und Bildträger, umschreiben einen
geschichtlichen Kontext und geben Einblicke in die Befindlichkeiten und
die kreativen Möglichkeiten heutiger Jugendlicher.
Ps: Weitere Informationen werden in Folge bekannt gegeben;
aus organisatorischen Gründen wäre der Austausch unserer E-Mail-Adressen
förderlich.